Wir bringen zur kommenden Saison jede Menge finnische Power aufs Eis und verstärken uns mit Valtteri Nurminen. Der Stürmer bringt Qualität und eine starke Ausbildung aus seiner Heimat mit nach Salzgitter.

Neustart mit klarer Richtung

Hinter den Kulissen arbeiten wir aktuell an einem echten Neuanfang. Wir stellen uns spielerisch ein Stück weit neu auf und genau deshalb passt dieser Transfer perfekt in unsere Planungen. Und wer weiß, vielleicht war das in Sachen finnischer Verstärkungen sogar erst der Anfang.

Besondere Verbindung nach Finnland

Dieser Wechsel hat für uns zudem eine ganz besondere historische Note. Salzgitter und die finnische Stadt Imatra sind seit 1970 partnerschaftlich verbunden. Umso schöner, dass wir nach vielen Jahrzehnten wieder einen finnischen Spieler in unserer Stahlstadt begrüßen dürfen.

Die ersten Finnen im Salzgitteraner Eishockey waren damals Janne Suikki und Juha Tyystjärvi beim TSV. Pasi Schalin war bislang der letzte finnische Akteur, damals beim EHC Salzgitter im Trikot unserer Stadt. Jetzt schreiben wir dieses Kapitel weiter.

Ausbildung in Finnland

Valtteri wurde in Vantaa geboren und in Finnlands Nachwuchsligen ausgebildet. In der U18 und U20 Mestis, der zweithöchsten Jugendklasse des Landes, sammelte er über fünf Spielzeiten Erfahrung bei Clubs wie KJT Haukat, Blues U20 und Jokipojat U20. Diese Zeit hat ihn optimal auf den Herrenbereich vorbereitet.

Erfahrung im Seniorenbereich

Der Schritt in den Herrenbereich folgte anschließend in der dritthöchsten finnischen Liga. Dort absolvierte Valtteri zwei Spielzeiten für SaPKo, bevor er innerhalb der Liga zu S-Kiekko wechselte. Er kennt somit den harten Alltag im Seniorenhockey und bringt Tempo, Übersicht und nordische Spielintelligenz mit nach Salzgitter.

Willkommen in Salzgitter

Wir freuen uns sehr auf dich im Icefighters-Trikot und können es kaum erwarten, dich bei uns auf dem Eis zu sehen. Willkommen in der Stahlstadt Valtteri und einen starken Start in die kommende Saison!

Gemeinsame Zukunft:

Regionalliga Nord und Ost schließen sich zusammen Die Regionalligen Nord und Ost werden ab der kommenden Saison enger zusammenarbeiten und künftig in einem gemeinsamen Wettbewerb antreten. In einer Abstimmung haben sich insgesamt 14 Teams für den Zusammenschluss der beiden Ligen ausgesprochen. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung und Stärkung des Wettbewerbs auf höchster Landesverbandsebene vollzogen. Das geplante Konzept sieht eine Hauptrunde und Playoffs vor, deren genauer Ablauf Ende Mai bei einer gemeinsamen Tagung mit allen Vereinen besprochen und beschlossen werden soll. Durch dieses Vorgehen sollen überregionale Begegnungen, ausgeglichene Wettbewerbsbedingungen und ein spannender Saisonendspurt geschaffen und die Attraktivität der Liga weiter erhöht werden. Bis dahin werden weitere organisatorische und sportliche Details abgestimmt. Mit der neuen gemeinsamen Liga setzen die Verantwortlichen ein deutliches Zeichen für die Zukunft des Regionalliga-Eishockeys und schaffen gleichzeitig einen wichtigen Unterbau für die Oberliga Nord.

Stimmen zum Zusammenschluss:

Götz Neumann, zukünftiger Ligenleiter der Regionalliga Nordost:
„Als zukünftiger Ligenleiter der neu formierten Regionalliga Nordost freue ich mich sehr, dass wir diesen Schritt machen können. Bereits seit einigen Jahren arbeiten die beteiligten Landesverbände auf mehreren Ebenen zusammen. Der OSWENO-Pokal war ein großer Erfolg, die neue Regionalliga Nordost wird ebenso erfolgreich werden. Wir setzen ein positives Zeichen für die Entwicklung des Eishockeysports im Norden und im Osten.“

Tobias Rentzsch, Ligenleiter Regionalliga Ost:
„Der Zusammenschluss ist wieder ein bedeutender Schritt nach vorn für die einzelnen Standorte und die Entwicklung des Regionalliga-Eishockeys in Nord- und Ostdeutschland. Die gemeinsame Liga bietet jungen Spielern eine hervorragende Möglichkeit, sich auf hohem Niveau weiterzuentwickeln und sich für den nächsten Schritt in Richtung professionelles Eishockey zu empfehlen. Gleichzeitig entsteht damit ein starker und nachhaltiger Unterbau für die Oberliga Nord.“

Mit Zachary Mahjoubi präsentieren wir heute den dritten Neuzugang für die kommende Spielzeit. Der junge Stürmer verstärkt ab sofort unsere Offensive und bringt eine spannende sportliche Vita mit an den Salzgittersee.

Von Montreal über Strasbourg nach Salzgitter

Der gebürtige Kanadier verbrachte seine letzte Station in Frankreich. Dort sammelte er in Straßburg wichtige Erfahrungen in der U20 sowie erste Spielpraxis im Seniorenbereich der zweiten Mannschaft. Aufmerksam wurden wir durch sein Probetraining bei den Wolfsburg Young Grizzlys. Zachary hinterließ dort einen sehr ordentlichen Eindruck, weshalb wir ihm nun die Chance bieten, seine sportliche Laufbahn in Deutschland weiter voranzutreiben und sich bei uns zu beweisen.

Physis und Technik für das Angriffsspiel

Mit einer Körpergröße von 180 cm und einem Gewicht von 93 kg bringt der Angreifer ideale Maße für einen robusten Powerforward mit. Besonders sein explosiver Antritt und seine technische Versatilität haben uns überzeugt. Neben seinen sportlichen Qualitäten versprechen wir uns von Zachary ein frisches Mindset, das unsere Mannschaft in der Kabine und auf dem Eis zusätzlich bereichern soll.

Gemeinsamer Start in die neue Spielzeit

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und werden Zachary bei seiner weiteren Entwicklung in Deutschland unterstützen.

Welcome to the team and Zachary, you are welcome!

Mit Jannis Bahr verlässt uns ein Spieler der die vergangenen Jahre bei uns maßgeblich mitgeprägt hat. Bereits zur Saison 2019/20 wechselte er aus dem Nachwuchs der Grizzlys Wolfsburg in die Stahlstadt und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Bestandteil unserer Mannschaft.

Über viele Jahre war Jannis auf und neben dem Eis eine feste Größe im Team. Mit großem Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist stand er immer in den Diensten der Icefighters und hat in dieser Zeit zahlreiche gemeinsame Momente mit der Mannschaft und unseren Fans erlebt.

Worte zum Abschied

Zur kommenden Saison werden sich unsere Wege nun trennen. Jannis bedankt sich ausdrücklich bei allen Fans für die Unterstützung in den vergangenen Jahren – sowohl zuhause als auch auswärts. Die gemeinsame Zeit im Trikot der Icefighters wird ihm dabei immer in besonderer Erinnerung bleiben.

Wir bedanken uns bei Jannis für sechs Jahre Einsatz und Engagement für unseren Verein und wünschen ihm für seinen weiteren sportlichen und privaten Weg nur das Beste.

Auch Alex Genze verlässt die Icefighters

Außerdem wird auch Alex Genze in der kommenden Saison nicht mehr für die Icefighters auflaufen. Alex hat uns in der vergangenen Spielzeit mit seinem kurzen Intermezzo unterstützt und sich jederzeit in den Dienst der Mannschaft gestellt. Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken und wünschen auch ihm für die Zukunft alles Gute.

Wir legen in der Offensive nach und holen uns reichlich Erfahrung in die Stahlstadt. Mit Stefan Traut verstärkt ab sofort ein routinierter Angreifer den Kader der TAG Salzgitter Icefighters. Der 28-jährige gebürtige Krefelder wechselt vom ESV Bergisch Gladbach zu uns in die Regionalliga Nord und wird künftig eine wichtige Rolle in unserem Sturm einnehmen.

Ausbildung in der Krefelder Talentschmiede

Das Eishockey-Einmaleins lernte Stefan im Nachwuchs der Krefeld Pinguine. Für den Krefelder EV 1981 U23 sammelte er später wertvolle Erfahrung in der Oberliga und entwickelte sich dort sportlich auf hohem Niveau weiter. In den vergangenen Jahren war er anschließend eine feste Größe in der Regionalliga West und stand dabei unter anderem lange für die Ratinger Ice Aliens auf dem Eis.

Routine und Siegermentalität für unser Team

Stefan bringt viel Erfahrung aus dem Seniorenbereich mit in die Kabine. Er kennt die Anforderungen einer langen Saison und weiß genau, worauf es in der entscheidenden Phase ankommt. Er arbeitet konsequent für die Mannschaft. Zudem konnte er in seiner bisherigen Laufbahn bereits eine Meisterschaft feiern und weiß daher ganz genau, was nötig ist, um erfolgreich zu sein.

Ein Gewinn für die Mannschaft

Auch menschlich hat Stefan in den Gesprächen direkt einen sehr positiven Eindruck hinterlassen und passt charakterlich hervorragend in unser Gefüge. Wir sind überzeugt davon, dass er sowohl sportlich als auch als Typ eine echte Bereicherung für uns ist.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit am Salzgittersee und wünschen dir einen erfolgreichen sowie verletzungsfreien Start bei den Icefighters.

Mit Samuel Magat begrüßen wir den ersten Neuzugang für die kommende Saison bei den TAG Salzgitter Icefighters.

Der 22-jährige Stürmer war bereits zum Ende der vergangenen Spielzeit bei uns im Training und konnte dabei einen sehr guten Eindruck hinterlassen.

Mit großem Einsatz und einer starken Arbeitsmoral hat er gezeigt, dass er bereit ist, hart für das Team zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln. Diese Einstellung passt hervorragend zu unserer Mannschaft.

Der Slowake stammt aus der Nachwuchsabteilung des HK Partizanske und sammelte bereits Erfahrung in der dritten Liga der Slowakei sowie in Tschechien.

Wir freuen uns, Samuel künftig im Trikot der Icefighters auf dem Eis zu sehen und wünschen ihm in der Stahlstadt viel Erfolg.

Sieben Jahre lang gehörte Pablo Schewe zum Kader unserer TAG Salzgitter Icefighters.

In der kommenden Saison wird der sympathische Hannoveraner nicht mehr für unser Team zwischen den Pfosten stehen. Über all die Jahre war Pablo ein verlässlicher Teil unserer Mannschaft. Meist als Backup-Goalie im Kader, aber immer mit vollem Einsatz dabei. Bei jedem Training auf dem Eis, im Team geschätzt und jederzeit bereit, wenn er gebraucht wurde. Genau diese Einstellung und seine Verlässlichkeit machten ihn über die Jahre zu einem wichtigen Bestandteil unserer Icefighters.

Zum Abschied richtet Pablo noch einige Worte an Fans und Verein

„Danke an die Fans und den Verein für die vergangenen sieben Jahre in Salzgitter. Es war eine intensive und prägende Zeit mit vielen sportlichen Höhen, aber auch einigen Tiefen. Gerade nach der vergangenen Saison, die nicht unseren eigenen Ansprüchen gerecht wurde, möchte ich mich besonders für eure Unterstützung bedanken.

Ich wünsche dem Verein und euch allen für die Zukunft nur das Beste. Auf Wiedersehen und alles Gute.“

Wir bedanken uns bei Pablo für seinen Einsatz im Trikot der Icefighters über sieben Spielzeiten hinweg und wünschen ihm für seinen weiteren sportlichen und privaten Weg alles Gute.

Die Salzgitter Icefighters überzeugten am Sonntagabend in ihrem letzten Spiel der Saison und sicherten sich einen Punkt gegen den Adendorfer EC. Gegen den Hauptrundenmeister musste sich das Heimteam erst im Penaltyschießen mit 4:5 (3:1/0:2/1:1/0:0/0:1) geschlagen geben. Das Team von Laszlo Csata zeigte vor 356 Zuschauern von Beginn an große Moral.
Bereits in der dritten Spielminute gingen die Stahlstädter in Führung. Paul Gänsslen passte auf den rechten Flügel zu Jakob Ceglarski, der mit vollem Tempo vor das gegnerische Tor zog. Den ersten Versuch konnte David Kovacs noch abwehren, doch mit dem Nachschuss erzielte der Kapitän das 1:0. In der sechsten Minute prüfte zunächst Dennis Szygula Icefighters-Goalie Dennis Korff. Kurz darauf kam Andre Gerartz frei vor dem Tor zum Abschluss – doch auch er scheiterte am starken Schlussmann vom Salzgittersee. Die Heidschnucken drängten auf den Ausgleich, die Icefighters konterten eiskalt: Ilia Martynov erhöhte in der 12. Minute auf 2:0. Die Gäste aus der Lüneburger Heide blieben im Vorwärtsgang. Gerartz nutzte in der 16. Minute einen Abpraller zum 1:2-Anschluss. Doch praktisch im Gegenzug schlugen die Salzgitteraner zurück: Einen Schuss von Verteidiger Vladyslav Shyrin fälschte Gänsslen ebenfalls in der 16. Minute zum 3:1 ab.

Mit dieser Führung ging es ins zweite Drittel. Während die Schiedsrichter verletzungsbedingt gewechselt werden mussten, kamen die Adendorfer mit viel Offensivdrang aus der Kabine. Joni Kuoppala erzielte in der 23. Minute vom rechten Flügel mit einem Schuss ins lange Eck den 2:3-Anschluss. In der 30. Minute rettete Korff stark gegen Dominik Chara, wenig später hatten die Icefighters Glück, als Kyle Brothers nur die Latte traf. Die Gäste hatten nun deutlich mehr Spielanteile und schnürten die Stahlstädter phasenweise in deren Zone ein. Das Heimteam stemmte sich mit großem Kampfgeist dagegen. Ein Defensivfehler der Grün-Weißen ermöglichte Gerartz die nächste Chance, doch erneut blieb Korff Sieger. In der 38. Minute musste sich der Goalie jedoch geschlagen geben: Domantas Cypas traf mit einem Schuss von der blauen Linie zum 3:3-Ausgleich. Auch die Schussstatistik sprach in diesem Drittel klar für die Gäste.

Im Schlussabschnitt kam der AEC erneut mit viel Tempo aus der Kabine. Jesper Ahlgren verbuchte die erste Gelegenheit, im Gegenzug entschärfte der Gästetorhüter einen Konter über Daniel Seibel. Niki Huovinen wurde wenig später sträflich allein gelassen, konnte Korff jedoch weder bei dieser Gelegenheit noch bei einem weiteren Alleingang überwinden. Auf der anderen Seite hatte Nikita Kähm die Chance zur Führung, während Adam Cimrman kurz darauf gegen Gerartz und Chara klärte. In der 51. Minute war es dann soweit: Brothers traf für die Adendorfer nach einem Solo zum 3:4.
Zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit wurde es kurios. Gästetrainer Robert Hoffmann nahm trotz Führung seinen Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Nutznießer war Salzgitters Emilis Alekna, der nach einem Scheibenverlust der Adendorfer ins leere Tor zum 4:4 einschob (59.). Nun setzte auch Csata alles auf eine Karte und nahm Korff für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Es blieb jedoch beim Unentschieden – die Partie ging in die Overtime.

Dort hatte zunächst Cypas mit einem Solo die Chance zur Entscheidung. Auf der Gegenseite verfehlte Aaron Krassmanns Direktabnahme das Tor von Kovacs nur knapp, auch Gänsslen scheiterte mit seinem Versuch. So musste das Penaltyschießen entscheiden.

Hier vergaben die Salzgitteraner Schützen ihre Versuche, während Gerartz auf Seiten des AEC verwandelte und damit den Sieg des Hauptrundenmeisters besiegelte. Die Icefighters verabschiedeten sich mit einem großartigen Auftritt und beeindruckender Moral von ihren Fans in die Sommerpause. (Text: Christine Schaare)

Tore Icefighters: Ceglarski, Martynov, Gänsslen, Alekna

Heute steht für uns das letzte Spiel der Hauptrunde an. In der Eissporthalle am Salzgittersee empfangen wir den Tabellenführer, den Adendorfer EC.

Die sportliche Ausgangslage ist klar: Durch den 4:3-Erfolg des HSV gegen den ECW Sande ist der achte Tabellenplatz rechnerisch nicht mehr erreichbar. Die Tabelle weist uns aktuell auf Rang neun aus.

Die kurzfristigen Entscheidungen rund um die Wertung der witterungsbedingt ausgefallenen Partien und die erneute Umstellung der Tabelle haben bei uns für deutliche Irritation gesorgt. Wir haben diese Entwicklungen zur Kenntnis genommen und werden sie intern sorgfältig bewerten. Eine öffentliche Kommentierung erfolgt an dieser Stelle bewusst nicht.

Unabhängig davon liegt unser voller Fokus auf dem Sportlichen. Wir wollen uns in unserem letzten Hauptrundenspiel nichts vorwerfen lassen und gegen den Spitzenreiter noch einmal eine geschlossene, engagierte Leistung aufs Eis bringen. In unserer Eissporthalle haben wir dem AEC in der Vergangenheit stets Paroli geboten – genau daran wollen wir anknüpfen.

Für uns gilt: Wir werden alles daransetzen, das Spiel erfolgreich zu gestalten – und anschließend mit der gebotenen Sorgfalt prüfen, welche weiteren Schritte angezeigt sind.

Jetzt zählt jedoch zunächst der Sonntagabend. Wir freuen uns auf die Unterstützung unserer Fans und wollen gemeinsam einen kämpferischen Abschluss der Hauptrunde gestalten.

Die Eckdaten zum Spiel:

📅 Datum: Sonntag, 15.02.2026 🕡 Bully: 18:30 Uhr 📍 Ort: Eissporthalle am Salzgittersee 🏒 Paarung: TAG Salzgitter Icefighters – Adendorfer EC

Tickets für unser Heimspiel gegen den AEC sind wie gewohnt online im Ticketshop erhältlich: https://events.vereinsticket.de/svass

Das letzte Wochenende der Regionalliga-Hauptrunde steht bevor und verspricht Hochspannung. Für uns geht es im Fernduell mit dem Hamburger SV um den letzten verbleibenden Playoff-Platz. Während unser kommender Gegner, der Adendorfer EC, noch um die Hauptrunden-Meisterschaft kämpft, konzentrieren wir uns voll auf unser Ziel: den Einzug in die Endrunde.

Die Ausgangslage im Fernduell

Bereits am Freitagabend richten sich unsere Blicke nach Hamburg-Farmsen, wo der HSV den ECW Sande empfängt. Zeitgleich trifft der Adendorfer EC im Topspiel auf die Harzer Falken. Diese Ergebnisse werden die Marschroute für unser Heimspiel am Sonntag maßgeblich mitbestimmen. Klar ist: Sollte der HSV seine Spiele gewinnen, wäre unsere Saison beendet. Dennoch lassen wir uns von Rechenspielen und der nötigen Schützenhilfe nicht beirren. Wir blicken fokussiert auf unsere eigene Leistung gegen den AEC und setzen alles daran, den achten Tabellenplatz zu verteidigen.

Sportliche Fakten und Torverhältnis

Ein Faktor in der Endabrechnung könnte das Torverhältnis werden. Sollten wir am Ende punktgleich mit dem HSV dastehen, spricht die aktuelle Differenz von 13 Toren für uns (HSV -69 / SZ -49). Unabhängig vom Ausgang des Wochenendes ist die Ligazugehörigkeit für die kommende Saison gesichert, da es in diesem Jahr keine Absteiger geben wird. Mit Blick auf die neue Spielzeit konnten wir zudem in dieser Woche wieder einen Testspieler im Training begrüßen, um erste Weichen zu stellen.

Wir brauchen eure Unterstützung!

Um gegen den Tabellenführer bestehen zu können, brauchen wir euch als Rückhalt auf den Rängen. Wir zählen auf euren Support, damit wir gemeinsam alles für die Playoff-Teilnahme in die Waagschale werfen können!

Einstimmung vor der Halle

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Vor Spielbeginn bieten wir Kaltgetränke und Bratwurst direkt vor der Eishalle an – der ideale Treffpunkt, um sich gemeinsam auf den Eishockeyabend einzustimmen.

Die Eckdaten zum Heimspiel:
Datum: Sonntag, 15.02.2026
Bully: 18:30 Uhr
Ort: Eissporthalle am Salzgittersee
Begegnung: TAG Salzgitter Icefighters – Adendorfer EC

Tickets sichern:
Karten sind wie gewohnt über unseren Online-Ticketshop erhältlich: https://events.vereinsticket.de/svass